Bei einem Ausgleichsproblem
sind die Normalengleichungen
zu lösen.
Die dabei auftretende Matrix
ist
symmetrisch und positiv semidefinit, d.h.
Hat die
-Matrix
(
) maximalen
Rang
, so ist
nur für
möglich.
In diesem Normalfall ist
positiv definit und
die Gauß-Seidel-Iteration konvergent.
Die Gauß-Seidel-Iteration ist ebenfalls
anwendbar, wenn
linear abhängige Spalten hat
(
).
Man muss lediglich fordern, dass
keine
Nullspalten
enthält, also die Diagonalelemente
positiv sind.
In diesem Fall ist zwar die Folge der Approximationen
einer Lösung
nicht mehr konvergent, aber das
Residuum
strebt gegen Null.
(Autoren: App/Höllig)
| |
automatisch erstellt
am 25. 1. 2006 |