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Mathematik-Online-Lexikon: | |
Ein- und Ausgabeparameter von Funktionen |
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function [m,c]=ausgleichsgerade(X,Y)
if nargin==0
error('Keine Daten vorhanden')
end
if ~exist('Y','var')
Y=X;
X=1:length(Y);
end
K=[X(:),ones(length(X),1)]\Y(:);
if nargout>0
m=K(1);
end
if nargout>1
c=K(2);
end
Analog zur Funktion plot werden bei Übergabe von nur einem
Datenvektor diese als Die Verwendung von exist zur Kontrolle, ob ein Parameter übergeben wurde, besitzt gegenüber der reinen Anzahlkontrolle mit nargin den Vorteil, dass der Code lesbarer und robuster gegenüber Änderungen der Parameterreihenfolge wird.
Ausgaben der Funktion:
>> X=rand(1,10);
>> Y=rand(1,10);
>> ausgleichsgerade
??? Error using ==> ausgleichsgerade
Keine Daten vorhanden
>> [m,c]=ausgleichsgerade(Y)
m =
0.0463
c =
0.2706
>> m=ausgleichsgerade(X,Y)
m =
-0.7209
>> ausgleichsgerade(X,Y)
Da beim letzten Aufrüf keine Rückgabevariablen angegeben wurden, besitzt
nargout den Wert 0. In diesem Fall werden die Resultate nicht
den Variablen m und c zugewiesen, weshalb die Funktionen
nichts zurückgibt.
| automatisch erstellt am 12. 1. 2007 |